Wie hält dein Lebenslauf einer UX/UI Designer-Stelle stand?
Füge eine UX/UI Designer-Stellenanzeige und deinen Lebenslauf ein. Du bekommst den Score, die Lücken und das, was ATS-Filter für diese Rolle wirklich prüfen.
Ein Portfolio-Link ist kein Lebenslauf — die meisten ATS und Recruiter filtern zuerst über den Text. Der Text muss Problem, Prozess und Ergebnis selbst tragen, genauso belegbasiert wie bei jeder anderen Rolle. Prüfe, was deiner tatsächlich belegt.
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Was Stellenanzeigen für diese Rolle verlangen
- Figma
- User Research
- Wireframing / Prototyping
- Usability-Tests
- Design-Systeme
- Informationsarchitektur
- Interaktionsdesign
- Barrierefreiheit (WCAG)
- User Flows
- A/B-Tests
- Visuelles Design
- Cross-funktionale Zusammenarbeit
Häufige Fehler in Lebensläufen für diese Rolle
- Nur-Portfolio-Lebenslauf ohne Bullets — ein Link ersetzt die Zusammenfassung, statt sie zu ergänzen, und ein schneller Skim erreicht das Portfolio nie.
- "Wireframes und Mockups erstellt" ohne gelöstes Problem oder Ergebnis — Adoption, Task-Completion, Conversion.
- Keine Research-Methode genannt — Usability-Tests, Interviews, Umfragen fehlen, selbst wenn klar impliziert.
- Nur visuelle Rahmung ("schönes UI") ohne Entscheidungsprozess, Constraints oder messbaren Effekt.
- Design-System-Beiträge in allgemeinen "UI-Design"-Bullets versteckt statt separat genannt.
Schwach vs. stark
Schwach Mockups und Prototypen für die Mobile-App entworfen.
Stark Mobile-Checkout-Flow nach 12 Usability-Sessions neu gestaltet, Task-Completion von 61 % auf 89 % gesteigert.
Was "Beleg" für diese Rolle bedeutet
Beleg ist die Research hinter einer Entscheidung plus die Kennzahl danach — nicht der Deliverable-Name. "Mockups entworfen" belegt, dass Artefakte existieren; nicht, ob sie auf Research beruhten oder funktioniert haben. "Checkout-Flow nach 12 Sessions neu gestaltet, Task-Completion auf 89 % gesteigert" belegt Methode, Umfang und Ergebnis in einer Zeile.
Ein genauerer Blick auf die wichtigsten Anforderungen
- User Research
- Der Unterschied zwischen belegten und geschmacksbasierten Design-Entscheidungen. Eine benannte Methode und ungefähre Stichprobengröße — 12 Usability-Sessions, 8 Interviews — belegt Systematik.
- Usability-Tests
- Speziell Usability-Tests (nicht nur allgemeine "Research") sind der Schritt, der validiert, dass ein Design tatsächlich funktioniert, bevor es live geht. Eine Task-Completion- oder Fehlerrate-Zahl belegt diesen Schritt.
- Design-Systeme
- Design-System-Erfahrung signalisiert Arbeit auf einer Ebene, wo Konsistenz über viele Oberflächen wichtiger war als ein einzelner Screen. Beiträge separat von allgemeiner UI-Arbeit zu benennen beantwortet diese Anforderung direkt.
- Barrierefreiheit (WCAG)
- Eine der konkret überprüfbaren Design-Anforderungen — ein angepeiltes WCAG-Level, ein Kontrast- oder Fokus-Fix — und kaum belegt, was schon einen einzelnen Bullet überdurchschnittlich wertvoll macht.
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